Mittwoch, 25. März 2015

Kultur als Alleinstellungsmerkmal für die Immobilie

„Wir ‚opfern‛ für die Künstler ein paar Flächen,“ so Werner Eckart, Geschäftsführer der Otto Eckart GmbH & Co OTEC KG, die Eigentümerin der Kultfabrik in München ist. Doch dass dieses „Opfer“ wirtschaftliche Gründe hat, erläutert Eckart ausführlich in einem Interview für WIR GESTALTEN DRESDEN, dem Dresdner Branchenverband der Kultur- und Kreativwirtschaft. Ergänzend dazu gibt es einen zweiten Teil mit einem der Mieter, dem Graffitkünstler Loomit. „Ich bin froh, dabei zu sein“, meint der sympathische Kreative.
In diesem Interview-Komplex soll eine Möglichkeit aufgezeigt werden, wie die Wirtschaftlichkeit von Immobilien und die Bedürfnisse von Kunst- und Kulturschaffenden in Einklang gebracht werden können. In der Kultfabrik in München ist das meines Erachtens Dank des Engagements der Beteiligten gut gelungen. Hoffentlich laden die umfangreichen Texte beim Leser zum Nachdenken ein und bringen ein wenig Inspiration bei der Realisierung eigener Projekte.
Foto: Klaus Heidemann

Mittwoch, 18. März 2015

Kreativ sein reicht nicht – man muss es auch zeigen

Wie schon seit vielen Jahren wird auch 2015 wieder eine Zeitung anlässlich des Gründungsjubiläums der Bunten Republik Neustadt erscheinen. Das Fachblatt, welches jedes Jahr einen anderen Namen trägt, präsentiert den Flair der Dresdner Neustadt und enthält Satire, Comics und Stadtteilfotografie. Das Projekt wird von einer Gruppe von Freiwilligen getragen, die auch dieses Jahr wieder weitere Mitstreiter suchen. Herzlich willkommen sind Autoren, Fotografen, Comiczeichner und – auch die werden dringend benötigt – natürlich Straßenverkäufer. Die Jobangebote gelten für Männer und für Frauen. Gerade in Zeiten des Mindestlohngesetzes verblüfft der Stundenlohn: exakt 0,– €. Und trotzdem lohnt es sich, denn Spaß am Arbeitsplatz kann garantiert werden.

Die Ausgaben der vergangenen Jahre sind u.a. auch auf Facebook einsehbar.

Neustadt-Buch: Die zweite

Nachdem die erste Auflage innerhalb weniger Tage ausverkauft war (siehe auch diesen Bericht), ist nun die zweite Auflage von Anton Launers Buch „Anton auf der Louise“ im Handel. Erhältlich ist es bei den üblichen Verdächtigen, Informationen gibt es beim Neustadt-Geflüster. Übrigens: Das Buch passt ganz hervorragend ins Osterkörbchen.
Preis: 9,80 €