Mittwoch, 5. Dezember 2012

Europäische Kommission: neue Wachstums- und Beschäftigungsstrategie für die Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Europäische Kommission beschäftigte sich mit der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die dazu gehörige Pressemitteilung erwähnt die wirtschaftliche Bedeutung dieser Branche, zeigt aber auch eins: Die gesamte Branche der Kultur- und Kreativwirtschaft (immerhin zwölf Teilmärkte) ist nicht homogen genug, um sie einfach mal so „in einem Rutsch“ abzuhandeln. Dabei sind kulturelle Bedeutung und wirtschaftliche Auswirkungen nur zwei Seiten genau der selben Medaille. Doch in den klassischen Wirtschaftsmodellen und -denkmustern ist dies schwierig zu erfassen. Hinzu kommt noch, dass sich diese Branche vorwiegend aus Klein- und Kleinstunternehmen sowie Freiberuflern zusammensetzt. Genau deshalb sind Bindeglieder wie der Branchenverband Wir gestalten Dresden wichtig, um Interessen zu bündeln und Notwendigkeiten zu formulieren. Einige Entscheider in Politik und Wirtschaft haben die Vorteile erkannt und nutzen diese Kompetenzen. Andere dagegen...

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