Samstag, 3. November 2012

Hurrikan „Sandy”: Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) bittet um Spenden für Kuba, Haiti und Jamaika

Vor allem durch die Zerstörungen in den USA ist der Wirbelsturm Sandy in allen Nachrichten. Doch auch in der Karibik kam es – von der breiten Öffentlichkeit kaum beachtet – zu weitreichenden Schäden. Allein auf Haiti sind über 50 Todesopfer zu beklagen, meldet das Deutsche Rote Kreuz. Auch Kuba wurde schwer getroffen. In der Ostprovinz Santiago de Cuba wurden 15000 Häuser komplett zerstörten, neun Menschen kamen dabei ums Leben. Auch auf Jamaica sind mindestens 18000 Menschen betroffen.
Die IFRC, der weltweite Dachverband der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften, ruft daher zu Unterstützung und Spenden auf. Weitere Informationen dazu u.a. beim Deutschen Roten Kreuz.

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