Samstag, 26. November 2011
Offenbar nun doch „Öl statt Regenwald“
Ecuador möchte den Regenwald schützen, doch unter dem Gebiet des Yasuní-Nationalparks liegt viel Erdöl. Bereits 2007 hat Ecuadors Präsident Rafael Correa deshalb vorgeschlagen, auch aus Gründen des Klimaschutzes für immer auf eine Förderung des Erdöls zu verzichten, wenn ein Teil der entgangenen Einnahmen kompensiert würde. Das Geld soll in einen UNO-Treuhandfonds Yasuní-ITT fließen, in den auch Ecuadorianer privat bereits 3 Millionen Dollar gespendet haben. Leider habt der deutsche Bundestag auf Betreiben von CDU und FDP eine Unterstützung des Projekts abgelehnt. Minister Niebel (FDP) verglich den einzigartigen Regenwald gar mit der Wüste in Saudi Arabien...
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Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenWas ebenfalls ein Unding ist, dass Weltfirmen auch noch von der Weltbank gefördert werden, den Regenwald endgültig abzuholzen. Quasi mit weltlicher Genehmigung...
AntwortenLöschenhttp://www.arbeitsgemeinschaft-finanzen.de/weblog/20111128/regenwaldrodungen-fuer-palmoel.php
Gruß
Jakob