Samstag, 28. Februar 2009

Mittwoch, 25. Februar 2009

Jamaica: „Tourism Courtesy Corps“


Ende Januar wurde in Montego Bay der Tourism Courtesy Corps in sein Amt eingeweiht: Er hat die Aufgabe, Touristen als "Freund und Helfer" zur Seite zu stehen, um den Aufenthalt vor Ort zu vereinfachen. Die Beamten sind gut geschult und geben gerne Auskunft über Land und Leute, Sehenswürdigkeiten, Geschäfte und Restaurants vor Ort und wie man diese schnell und sicher erreicht. Natürlich geht es auch um die Sicherheit der Touristen und um Konfliktprävention. Das Team von momentan 120 Beamten kommt schwerpunktmäßig in wichtigen Tourismuszentren wie Negril, Montego Bay, Runaway Bay, Ocho Rios, Port Antonio und Kingston zum Einsatz.
Quelle: Jamaica Tourist Board

Freitag, 20. Februar 2009

Condor-Preisaktion Grenada


In der kommenden Woche startet Condor eine Sonderpreis-Aktion nach Grenada! Ab 398,- € inklusive aller Steuern und Gebühren können Sie zur "freundlichen Karibikinsel" liegen. Das Angebot ist begrenzt und es gilt das Reisedatum bis Ende April und Buchungsdatum bis zum 28. Februar dieses Jahres.
Grenada, eine der Inseln unter dem Wind, ist ein tropisches Paradies inmitten der „kleinen Antillen". Wie überall in der Karibik gibt es hier traumhafte Strände und einsame Buchten mit kristallklarem, türkisblauem Wasser. Doch auf Grenada gibt es viel mehr zu entdecken: Eine dicht bewaldete, sich über die Insel ziehende Gebirgskette, einen Vulkan zum Erklimmen, Kraterseen, Wasserfälle in denen man sich erfrischen kann, Regenwald durch den man wandern kann - und über allem liegt der verführerische Duft nach Vanille, Lorbeer, Mango, Muskatnuss, Zimt, Kakao und Nelken...
Weitere Informationen über Grenada bei Amería Tours

Mittwoch, 18. Februar 2009

Bligg - Schweizer Hip Hop vom Feinsten

Durch ein Forum bin ich auf „Volksmusigg“ gestoßen. Gut, der Song ist schon vor gut einem Jahr veröffentlicht worden, ich bin somit nicht gerade ein Trendsetter. Trotzdem möchte ich die Gelegenheit nutzen, auf dieses Gemeinschaftswerk von Bligg mit der Appenzellermusikgruppe Streichmusik Alder aufmerksam zu machen. Bei den youtube-Ausschnitten sieht man auch, daß alle Beteiligten ordentlich Spaß haben. „Volksmusigg“ ist in meinen Ohren musikalische Grenzüberschreitung nach feinester Art.
Und natürlich kann man den Track auch kaufen, z.B. bei iTunes.

Freitag, 13. Februar 2009

RGB vs. CMYK


„Warum geht das Grün nicht so leuchtend? An meinem Monitor geht’s doch auch.“ Gut, reden wir über Farbräume. Das RGB-Farbmodell (bzw. seine Interpretationen) begegnet uns z.B. bei Monitoren, CMYK dagegen wird im Vierfarbdruck angewandt. Die Farbmodelle RGB (Rot, Grün, Blau) und CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Black) unterscheiden sich grundlegend. Zwei diese Unterschiede sind auf den ersten Blick offensichtlich.
Mischt man alle Farben in ihren maximalen Bestandteilen, so entsteht bei RGB Weiß (additiv), bei CMYK dagegen entsteht ein Tiefschwarz (subtraktiv). Das bedeutet: je höher der Farbanteil ist, desto heller (RGB) bzw. dunkler (CMYK) ist die Mischung.
Der zweite offensichtliche Unterschied: der RGB-Farbraum ist viel größer als der CMYK-Farbraum. Das bedeutet, das in RGB mehr Farben dargestellt werden können als in CMYK. Besonders stark wirkt sich das in den Orange-, den Grün- und manchen Blautönen aus. Die Grafik (aus dem ColorSync Dienstprogramm von Apple) stellt die beiden Modelle übereinander dar. Das Hellgrau symbolisiert den Umfang des Adobe RGB-Farbraums, farbig ist der ISO Coated v2 (CMYK)-Farbraum visualisiert. Nun wird auch klar, warum es manche Farben, die der Monitor darstellen kann, im Druck einfach nicht gibt.

Nebenbei nur eine kleine Anmerkung: Ebenso wie bei CMYK gibt es auch bei RGB verschiedene Standards, die das Farbmodell umsetzen sollen. Der kleinste gemeinsame Nenner ist der sRGB-Farbraum, der von HP und Microsoft entwickelt wurde, um einen Standard für Monitore zu schaffen. Das bedeutet: auch ein Monitor kann i.d.R. nicht alle möglichen RGB-Farbtöne darstellen. Mittlerweile gibt es noch weitere Farbräume im RGB-Farbmodell, so u.a. den oben angebildeten Adobe RGB-Farbraum, der schon wesentlich mehr Farben des RGB-Farbmodells abbilden kann.

Montag, 9. Februar 2009

Guatemala: Lago de Atitlán


Der englische Schriftsteller Aldous Huxley schrieb in den dreißiger Jahren:
Der Comer See in Italien hält sich noch in den Grenzen des erlaubt Malerischen. Der Atitlán aber ist der Comer See, hinzugefügt den Schmuck ungeheurer Vulkane. Das ist etwas zuviel des Guten – eine unmögliche Landschaft.
Huxley hat vollkommen recht. Der Atitlán See – seit 1955 zum Nationalpark erklärt – wird von den drei Vulkanen Tolimán, Atitlán und San Pedro umrahmt und besticht mit unglaublicher Schönheit. Bereits der erste Anblick während der Anfahrt über die Berge läßt frohlocken: eine wirklich atemberaubende Landschaft. Das ist einer der Höhepunkte eines Guatemala-Besuchs. Am Ufer sitzen, den See und die Vulkane im Blick, die Ruhe genießen: so läßt es sich leben.
Der Atitlán See liegt etwa auf halber Strecke von Guatemala Stadt zur mexikanischen Grenze. Rings um den See gibt es ein paar Dörfer. Das Aussteiger-Einod Panajachel ist sicherlich die bekannteste Ortschaft und auch die am besten touristisch entwickelte. Viele der Hotels und Restaurants am See finden sich hier. Doch auch die anderen Dörfer wie Santiago Atitlán oder San Pedro la Laguna heißen die Besucher willkommen.
Die indigene Kultur am Atitlán See wurde sogar auf einer Münze Guatemalas dargestellt. Das "Modell" dazu haben wir gesprochen, so sagt man. Auf alle Fälle ist die Art, wie die Frauen ein Band um den Kopf wickeln und damit den Eindruck eines Hutes erwecken, eine faszinierende Art der Kopfbedeckung.
Übrigens stand von einiger Zeit an dieser Stelle ein riesiger Vulkan. Bei seiner Explosion hinterließ er einen tiefen Krater (der heutige See) sowie diese reizvolle Vulkanlandschaft. Die Asche der Explosion wurde weit verstreut, man fand sie laut der Legende sogar in Kalifornien und Kolumbien.
Reisen durch Guatemala

Mittwoch, 4. Februar 2009

Aruba: Bucuti Beach Resort & Tara Beach Suites

Aruba, das "A" der ABC-Inseln, bietet beste Voraussetzungen für sonnige Entspannung. Und das Hotel Bucuti Beach Resort & Tara Beach Suites ist der ideale Ort, um einen perfekten Urlaub zu genießen. Malerisch gelegenen an einem der schönsten Strände der Karibik bietet dieses einzigartige Resort alle Annehmlichkeiten für einen perfekten Urlaub.
Im am Strand gelegenen Freiluft-Restaurant „Pirates‘ Nest“ wird gehobene Küche serviert. Auf dem Speiseplan des einer holländischen Galeone aus dem 16. Jahrhundert nachempfundenen Restaurants stehen morgens ein großzügiges Champagnerfrühstück mit amerikanischem Büfett, mittags Suppen, Salate und Sandwichs à la carte und abends frische Meeresgerichte und saftige Steaks. Die freundliche, romantische Atmosphäre und die gelöste Stimmung spiegeln auf einzigartige Weise den warmherzigen Charakter von Aruba und das einmalige Flair und Lebensgefühl der Karibik wider.

EuroSans Pro: Kostenloser Font bei URW++


URW++ schreibt über die EuroSans Pro Light Oblique:
Euro Sans Pro – gezeichnet von Ralph M. Unger, ist sowohl eine klassische als auch eine moderne serifenlose Antiqua. Die Familie enthält 12 Schnitte, jeweils mit mehr als 500 Zeichen für Standard Lateinisch West, Ost und Kyrillisch.
Euro Sans Pro ist eine universell einsetzbare, sehr ausdrucksstarke serifenlose Schrift. Sie ist sehr gut lesbar in allen Größen, für Text in kleinen Punktgrößen als auch für sehr großen Text auf Postern und Plakaten.
Der Zeichenumfang inkludiert außerdem Kapitälchen und Mediävalziffern sowie die dafür vorgesehenen OpenType Features.
Den Schnitt Light Oblique kann man nach Registrierung kostenlos bei URW++ herunterladen.

Sonntag, 1. Februar 2009

Mexicó: Abstieg in Chichén Itza


Chichén Itza ist die bedeutendste der Mayastätten auf Yucatán. Aus gutem Grund, immerhin liegt sie im Einzugsgebiet der Tagesausflügler aus der Badehochburg Cancún.
Doch auch wenn man eine Rundreise durch Yucatán, Campeche, Chiapas und vielleicht sogar bis nach Tikal (Guatemala) durchführen will, empfiehlt sich der Besuch von Chichén Itza zu Beginn. Nicht zuletzt aus guten Grund: dort kann man sich nicht blamieren. Denn die Besteigung der Mayapyramiden (in Chichén Itza ist es die Pyramide El Castillo) ist nicht ohne. Genauer gesagt: der Abstieg. Hoch kommen sie alle. Doch nachdem man stolz auf seine Leistung beim Aufstieg war, den Ausblick auf die Umgebung genossen hat und mutig zum Abstieg schreiten will, dann kommt der Hammer. Der Blick von oben und der Gedanke, die eben erklommenen Stufen auch wieder hinabzusteigen, verursacht durchaus ein flaues Gefühl im Magen. Eigentlich ist es ja wie Treppensteigen, nur eben statt der Treppendecke den freien Himmel vor Augen. Doch genau dieses "eigentlich" ist eben der kleine psychologische Unterschied. Und in einem hat der Reiseleiter recht: ein Hubschrauber wird nicht kommen.
Es gibt nun viele Arten, sich die Treppenstufen hinunterzubewegen. Die ganz Mutigen stellen sich quer und steigen seitwärts hinab. Die weniger Mutigen nutzen die in der Mitte der Treppe angebrachte Kette und rutschen - sich an ihr festhaltend - auf dem Hosenboden hinunter oder kriechen auf allen Vieren rückwärts. Fakt ist, es gibt viele mehr oder weniger lächerlich aussehenden Methoden, diese Ausgabe zu bewältigen.Und das Schöne dabei: es betrifft alle. Zwar ist der Abstieg für alle, die es bereits geschafft haben, ein lustiger Anblick. Doch auch sie wissen genau: bei ihnen sah's genauso aus.
Übrigens: Man gewöhnt sich an alles. Der Abstieg von der zweiten Pyramide stellt noch eine spannende Aufgabe dar, aber schon bei der dritten wird man die Stufen in erhabener Bewegung hinabschreiten. Genau so wie im Treppenhaus.
Foto: Klaus Heidemann