Samstag, 31. Januar 2009

Grenada aktiv: Die Vielfalt an Aktivitäten



Eine Insel in der Karibik. Man denkt an Relaxen, Baden, Sonnen, schöne Hotels, Cocktails schlürfen und ... Ja, und was eigentlich noch? Doch der Eindruck trügt. Auf vielen karibischen Inseln kann man weitaus mehr unternehmen als Nichtstun. Die "Gewürzinsel" Grenada ist ein schönes Beispiel dafür. Regenwälder und Nationalparks, Berge mit Wasserfällen und Seen, Mangrovenwälder und Salzseen und natürlich herrliche Strände - Grenada hat viel zu bieten. Daher ist die Vielfalt an möglichen Aktivitäten natürlich groß:
  • Wanderungen und Mountainbike-Touren
  • Jeep-Safaris und Inselrundfahrten
  • Angelausflüge, Tauchen, Schnorcheln
  • Segelturns
  • Canyoning
  • Stadt- und Plantagenbesichtigungen
  • Kochkurse mit dem Kennenlernen der Welt der Gewürze und des Rums
Als Basisprogramm ist das 7-Tage-Paket "Grenada aktiv" ideal. So kann man die Aktivitäten auf Grenada in vollen Zügen erleben und außerdem noch die Strände der Insel ausgiebig genießen.
Foto: Fremdenverkehrsamt Grenada

Alle TV-Highlights zum Thema Reisen

Alle Fernseh-Highlights zum Thema Lateinamerika und Karibik sind jetzt auf der Homepage von Amería Tours zu finden, teilweise sogar mit Beschreibung der Sendungen.
Die Angaben werden regelmäßig aktualisiert.
Fernsehsendungen Lateinamerika und Karibik

Donnerstag, 29. Januar 2009

Perú: Inkatrail


Viele Trekking-Reiseveranstalter bieten im Rahmen des Besuchs von Machu Picchu die Wanderung über einen Teil des berühmten Inkatrails an. Dieses Trekking startet in Cuzco, endet in Machu Picchu und dauert vier Tage. Diese Wanderung ist anstrengend, es werden täglich Höhenunterschiede von 1000m und mehr überwunden. Nach dem dritten und letzten Paß (3600m) steigen die Touristen zum Sonnentor ab, von wo aus sie ein atemberaubendes Panorama auf die gesamte Ausgrabungsstätte Machu Picchu bezaubert.
Seit 2001 ist dieser Teils des Inkatrails nur noch mit Führern möglich, seit 2004 ist die Zahl der Touristen sogar auf 500 begrenzt. Dadurch entspannte sich zwar die Situation an den Übernachtungsplätzen. Doch Backpackern und kurzfristig Entschlossenen ist es logistisch nahezu unmöglich, ein solches Permit zu erlangen. Man sollte also bei einem Reiseveranstalter und unbedingt frühzeitig (mindestens ein halbes Jahr im Voraus) buchen.
Foto: Fremdenverkehrsamt Perú

Mittwoch, 28. Januar 2009

Mexiko: Hacienda Hopping


Nachdem wieder einmal begeisterte Amería Tours-Kunden von einer Hacienda-Hopping-Tour aus México zurückgekehrt sind, möchte ich aus diesem Anlaß speziell auf diese Reise hinweisen. Hacienda Hopping auf der Halbinsel Yucatan ist eine einzigartige Möglichkeit, das Land der Mayas zu entdecken und das außergewöhnliche Flair dieser luxuriösen Haciendas zu erleben. Verlängert um ein paar Tage an der mexikanischen Karibikküste hat man so den perfekten Urlaub.

Dienstag, 27. Januar 2009

Restauranttipp Dresden-Neustadt: Bischof72


Der Bischof72 ist ein Restaurant mit gutbürgerlicher Küche und bulgarischen Weinen (wer jetzt an Rosenthaler Kadarker und Konsorten denkt, liegt völlig daneben). Das Essen ist wohlschmeckend und preiswert, der Wirt nett und die Weine wirklich gut. Was will man mehr?
Tipp: Montag bis Freitag gibt es 12–15Uhr Mittagstisch für 3,50€ bzw. 3,70€. Sehr zu empfehlen.
Bischof72, Bischofsweg 72, Dresden-Neustadt
Internetseite

Montag, 26. Januar 2009

Brasilien: Iguaçu

Iguaçu - ein Naturschauspiel der besonderen Art, atemberaubend und wunderschön. Man spürt die Kraft der Natur, man sieht das gigantische Ausmaß der Fälle, man hört die Energie der Wassermassen. Einfach unbeschreiblich. Fahren Sie hin und erleben Sie es selbst.
Kleiner Tipp: Die 45-minütige Bootsfahrt unter die Wasserfälle sind zwar recht teuer, aber empfehlenswert. Ein beeindruckendes Erlebnis.
Und noch ein kleiner Tipp: Für das Fotografieren ist es ideal, die brasilianische Seite vormittags und die argentinische Seite nachmittags zu besuchen. An einem Tag ist das allerdings nicht machbar.
Reise zu den Naturwundern Brasiliens

Guatemala: Tikal – die schönste aller Mayastätten


Tikal ist für mich – vielleicht gemeinsam mit Palenque, Mexiko – die schönste Ausgrabungsstätte der Mayas. Mitten im Nationalpark gelegen, wurde Tikal schon 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die freigelegten Ruinen liegen unter bis zu 50 m hohen Baumriesen mitten im undurchdringlichen Urwald des Petén versteckt. Manche der Opfersteine werden auch heute noch rituell genutzt. Ein grandioses Erlebnis an Flora, Fauna und natürlich Kultur.
Reisebericht Mexiko und Guatemala

Amería Tours: 4 neue Produktflyer


Aufgrund eines stetig wachsenden Angebots hat Amería Tours vier neue Produkflyer veröffenlicht. Fordern Sie Ihre Unterlagen hier ab.

Jamaica: Island Outpost Hotels


Die Island Outpost Hotels auf Jamaica bieten ein Exclusiv-Summer-Special an: 5 Nächte zahlen - 1 Nacht frei bzw. 10 Nächte zahlen und 2 Nächte frei. Zu Island Outpost gehören auf Jamaica fünf Hotels, in dreien davon gilt das Angebot: The Caves (Negril, Foto), Jake´s (Treasure Beach) und Strawberry Hill (Blue Mountains). Das Special ist gültig von 9. April bis 14. Dezember 2009.

ABC-Inseln Teil 3: Curaçao


Curaçao ist die größte, lebhafteste und sicherlich auch "europäischste" Insel der drei Schwestern. Tauchen wird auch hier groß geschrieben, doch Willemstad, der Christoffelpark, Lagún und viele andere Perlen halten eine unglaubliche Vielfalt an Erlebnissen bereit. Weltberühmt geworden ist Curaçao durch die Aufnahme der Hafenpromenade von Willemstad in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes. Viele kennen den Namen auch durch den Likör, der hier hergestellt wird.
Reisebericht ABC-Inseln
Hotels auf Curaçao

ABC-Inseln Teil 2: Bonaire


Jede der drei Schwesterinseln hat einen Slogan auf dem Nummernschild der Autos. Das Motto von Bonaire lautet „Divers Paradise“. Und das zurecht. Fragt man einen Taucher nach Bonaire, dann blickt man in leuchtende Augen. Die Insel ist vom Bonaire Marine Park umgeben, einer als Nationalpark geschützten und durch intakte Korallenriffe gekennzeichneten Unterwasserwelt. Hotels und selbst Autovermietungen sind voll und ganz auf Taucher eingestellt.
Reisebericht ABC-Inseln
Hotels und Ferienwohnungen auf Bonaire

Warum Schriften Geld kosten

Abgesehen von obigen Sonderfällen (Anmerkung: gemeint sind System- und Freewarefonts) bilden die »Lizenz-Schriften« immer noch den größten Teil der verfügbaren Fonts. Angefangen von Klassikern wie Bodoni und Garamond über Frutiger und Gill Sans bis hin zu den großen Schriftfamilien der letzten 15 Jahre (Meta, Thesis, Rotis, etc.) sind hochwertige Schriften sämtlicher Epochen als Lizenzschriften erhältlich. ... Um eine der Schriften dieser Anbieter einzusetzen, müssen sie eine Lizenz erwerben. Der Preis dafür kann je nach Font zwischen 20 und 100 EUR liegen. Ganze Schriftfamilien können noch wesentlich teurer sein.
Um zu verstehen, warum Lizenz-Schriften Geld kosten, muss man sich nur verdeutlichen, wieviel Zeit, Arbeit und kreatives Potential in einer Schrift stecken. Um eine hochwertige Schrift zu erstellen, muss man sich zunächst erst einmal eingehend mit der Geschichte und Entwicklung der Schrift beschäftigen. ... Neben der Kenntnis der geschichtlichen Entwicklung gilt es weiterhin zahllose optische und drucktechnische Besonderheiten zu kennen und zu berücksichtigen. »Wie muss die Größe einer runden Form im Vergleich zu einer rechteckigen gewählt werden?« »Wie verändern sich Balkenstärken in Kurven, Schrägen, usw.?« »Wie verhindert man, dass spitz zusammenlaufende Formen (z.B. beim ›w‹) im Druck zusammenlaufen?« Und nicht zuletzt braucht ein Schriftdesigner ein ausgeprägtes und erfahrenes Auge und Gespür für das Zusammenspiel der Formen. Vergleicht man die Schriftgestaltung z.B. mit der Gestaltung eines einzelnen Unternehmens-Logos, ist die Schriftgestaltung eine hochkomplexe Aufgabe mit unzähligen Unbekannten und Parametern, die nur zu einem ansprechenden Ergebnis führt, wenn alle Teile perfekt aufeinander abgestimmt werden. Dies gelingt nur wenigen Desigern!
Was gehört zu einer Schriftentwicklung? Neben der geistig/kreativen Arbeit bei einem Schriftentwurf ist die Herstellung einer Schrift in erster Linie ein hoher zeitlicher Aufwand, der für Laien oft kaum nachvollziehbar ist. Die Entwicklung einer Schrift dauert nicht selten Monate – die Entwicklung ganzer Schriftfamilien sogar mehrere Jahre!
Auch wenn unser Alphabet aus nur 26 Buchstaben besteht gehören zu einem Font im Allgemeinen um die 220 Schriftzeichen, die alle manuell gestaltet werden müssen! Diese Anzahl multipliziert sich dann mit den weiteren Schriftschnitten (italic, small caps, condensed, compressed,…) und Schriftstärken (light, regular, bold, black,…). Bedenkt man, wie viel Stunden schon an einem einzigen Buchstaben gefeilt werden muss, lässt sich leicht abschätzen, wie lange die Entwicklung von hunderten Schriftzeichen dauert.
Auszug aus „Warum Schriften Geld kosten“ von typografie.info

Samstag, 24. Januar 2009

Immer wieder gut: "Der Bonker" von Walter Moers

Ist ein PDF eine druckfähige Datei?

Ganz klar: Es kommt darauf an. PDF ist ein Datenformat, das in vielfältiger Weise zum Einsatz kommt. Deshalb gibt es auch völlig unterschiedliche Anforderungen an die PDF-Datei. Für eine Verwendung im Web soll die Datei natürlich sehr klein sein, im Druck wird eine qualitativ hochwertige PDF-Datei benötigt und in der Bürokommunikation sind vielleicht Formularfelder sinnvoll. Daher hat man beim Erzeugen einer PDF-Datei die Möglichkeit, Qualität und Funktionsumfang festzulegen. Man kann also ein PDF in unterschiedlicher Weise erstellen.
Ist die Komprimierung zu hoch, dann reichen Auflösung und die Qualität der Farbwiedergabe nicht aus, um die Datei für Druckstücke zu verwenden. Nur mit einer Kontrolle durch einen Preflight kann man prüfen, ob eine PDF-Datei druckfähig ist oder nicht.
Tipps für die Druckproduktion

ABC-Inseln Teil 1: Aruba


Die ABC-Inseln – also Aruba, Bonaire und Curaçao – liegen in der Karibik und gehören zum Königreich der Niederlande. Da sie zur Europäischen Union gehören, liegt die EU-Außengrenze also direkt vor Venezuela.
Aruba ist ein reines Badeparadies. Endlose weiße Strände prägen das Bild von Aruba. Aufgrund der Nähe zur USA nutzen auch viele US-Amerikaner Aruba für ein verlängertes Badewochenende. Doch sie konzentrieren sich auf die großen Hotels in der Hauptstadt Oranjestad sowie die Hotels der sogenannten High Rise Area. Dort sind auch die Casinos zu finden. In der Low Rise Area, also den kleineren und niedrigeren Hotels, geht es vorwiegend europäisch zu. Schön zum Entspannen, und zu erleben gibt es auch so einiges.
Hotels auf Aruba
Reisebericht ABC-Inseln

Freitag, 23. Januar 2009

Die Macht des Geldes und wie es funktioniert 3/3

Die Macht des Geldes und wie es funktioniert 2/3

Die Macht des Geldes und wie es funktioniert 1/3

Reisebericht Paraguay


Im November 2008 konnte ich an einer Erkundungstour für Reiseveranstalter durch Paraguay teilnehmen. Da ich noch nie in Südamerika war (bisher nur Mittelamerika und Karibik), war das natürlich spannend für mich. Paraguay hat eigentlich recht wenig Touristisches zu bieten: es gibt dort keine Tempelruinen oder ausgedehnte Urwälder. Aber immerhin kann Paraguay ein paar Jesuiten-Ruinen, riesige Farmen deutschstämmiger Mennoniten-Siedler, die Ausläufer des Pantanal und das einzigartige Trockengebiet namens Chaco präsentieren. Und nicht zu vergessen: Iguaçu. Die gigantischen und beeindruckenden Wasserfälle an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien, liegen nur etwa 20min von Paraguay entfernt. Doch der wahre Schatz sind Paraguays freundliche Menschen. Überall begegneten sie uns äußerst freundlich. Dieses Land möchte ich allen gern ans Herz legen.
Reisebericht Paraguay

Spitzenwein aus Lateinamerika: Montes


Wein aus Chile hat durch die vielen Billigangebote im Supermarkt ein recht negative Image erhalten. Und doch gibt es in Chile auch sehr gute Weine – und das zu einem guten Preis. Im Valle Central produziert Montes einen Wein, der zu den Spitzenweinen Chiles gehört. Über den Montes Cabernet-Carménère schreibt belvini.de:
Der Charakter und Geschmack ist sehr facettenreich. Die Farbe ist geprägt von einem dichten, dunklen Beerenrot mit schwarzen Reflexen. In der Nase eine intensive Aromatik, die an dunkle Beeren wie Brombeere und schwarzem Holunder erinnert aber auch reife Pflaume, pfeffrig-rauchige Noten und ein dezenter Anklang von Lakritz im Geschmack.
So ähnlich würde ich das auch beschreiben. ;-) Oder aber: Der Wein ist einfach klasse.
Außerdem hat Montes auch ein Weingut in Argentinien übernommen und produziert dort unter dem Label Kaiken ebenfalls einen guten Wein. Ein Geheimtipp.

Donnerstag, 22. Januar 2009

Größenangabe einer JPEG-Datei in Megabyte

JPEG (auch JPG) – das ist ein Bild, welches in einem die Dateigröße verringernden Dateiformat abgespeichert wurde. Grundsätzlich gilt: Je stärker die Komprimierung ist, desto kleiner wird die Datei, aber desto schlechter wird auch die Qualität des Bildes. Den Komprimierungsgrad kann beim Abspeichern der Datei gewählt werden (in Adobe Photoshop beispielsweise in Stufen zwischen 0 und 12). Lediglich bei Digitalkameras wird oftmals der Komprimierungsgrad durch den Hersteller vorgegeben, den die Kamera beim Abspeichern des Fotos verwendet.
Die Stärke der Komprimierung kann man leider im Nachhinein nicht mehr feststellen. Ein Bild mit einer Dateigröße von 1 Megabyte kann also ein gutes oder auch ein schlechtes Foto sein – je nach Abbildungsgröße und Komprimierungsgrad. Aus der Erfahrung heraus kann man aber sagen, daß ein Bild mit drei oder mehr Megabyte Dateigröße gut für den Druck geeignet ist.
Vollständiger Artikel

Inflation der Macforen

Never touch a running system. Auch wenn dieser Spruch gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit mit Vorsicht zu genießen ist, so erleben die Jungs von macnews gerade die Risiken einer kompletten Umstellung des Angebots. Das etablierte Forum wandelten sie in eine Community mit Blogcharakter um. Die Folge dieses und anderer Vorgänge: viele der Mitglieder wandern ab und gründeten eigene Foren. Macnemo (der Begriff Vollkoffer wurde hier zum Running Gag) und Macfix sind nur zwei Beispiele dafür. Einerseits ist das natürlich schade, andererseits profitierte Macnews vor einigen Jahren selbst von der Abwanderung von Macgadget. Das zeigt: das Internet und seine Nutzer entwickeln sich weiter. Um da am Ball zu bleiben, muß man sich eben doch regelmäßig anpassen.

Neues aus der Anstalt




Urban Priol und Georg Schramm berichten am 27. Januar um 23:15 Uhr wieder live aus der Anstalt. Diese satirische Sendung ist für mich einer der kabarettistischen Höhepunkte im deutschen Fernsehen. Die weiteren Termine sind:
  • Dienstag, 27. Januar 2009
  • Dienstag, 17. Februar 2009
  • Dienstag, 24. März 2009
  • Dienstag, 28. April 2009
  • Dienstag, 26. Mai 2009
  • Dienstag, 23. Juni 2009
Und noch ein Lob an das ZDF: In der ZDFmediathek werden die letzten Folgen online gestellt. So kann man keine Sendung mehr verpassen. Danke.

Reicht eine Bildauflösung von 300dpi?

300dpi – damit sind 300 dots per inch gemeint. Zuerst eine kleine Anmerkung: In dpi wird die Druckauflösung angegeben. Bei der Bildauflösung ist die Maßeinheit ppi (pixel per inch) richtig. Aber das nur nebenbei.
Die Auflösung allein sagt noch nichts über die Größe eines digitalen Bildes aus. Entscheidend ist, bei welcher Abbildungsgröße diese Auflösung erreicht werden wird.
Beispiel: Wenn ein Bild bei einer Größe einer Postkarte (DIN A6) eine Auflösung von 300ppi aufweist, ist es für eine Abbildung im Briefbogenformat (DIN A4) im Offsetdruck trotzdem zu klein. Hat es jedoch bei Plakatgröße von DIN A1 eine Auflösung von "nur" 72ppi, reicht das für eine Abbildung im DIN A4-Format vollkommen. Denn dieses Bild kann problemlos unter Beibehaltung der Pixelzahl (also ohne Qualitätsverlust) auf eine geringere Größe und somit eine höhere Auflösung umgerechnet werden.
Als Faustregel gilt: eine 6 Megapixel-Kamera produziert Bilder in einer Größe, die für eine DIN A5-Abbildung mehr als ausreichen. Denn 3500x2340 Pixel ergeben bei 300ppi eine Größe von 296x198mm.
Weitere Informationen

Einleitung

Als Grafikdesigner hat man einen Traumjob, davon bin ich überzeugt. Doch manchmal treten Fragen in der Zusammenarbeit mit Kunden oder Partnern auf – oftmals sogar immer wieder die gleichen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle einige dieser Themen ansprechen.
Doch der Mensch lebt nicht nur für die Arbeit allein. Deshalb werde ich auch ab und zu ein paar Gedanken und Impressionen einstreuen, die Reisen betreffen. Und vielleicht auch Wein. Und vielleicht auch noch das ein’ oder andere mehr. Lassen wir uns überraschen, was die Zeit bringt.