Montag, 13. März 2017

In der Druckerei: Broschüre zum Stadtverkehr in Leipzig

Wieder einmal ein Projekt zum Thema Verkehrsplanung: Der etwa 150 Seiten dicke Abschlussbericht zur »Studie zur Organisation des Stadtverkehrs unter besonderer Berücksichtigung des Wirtschaftsverkehrs« erhält begleitend eine 16-seitige Broschüre als Zusammenfassung. Die Studie ist Basis der (wirtschafts-) verkehrspolitischen Forderungen der IHK zu Leipzig an die Kommune. »Im Rathaus muss daher unverzüglich eine maßnahmenkonkrete strategische Investitionsplanung im Bereich der Verkehrsinfrastruktur vorgenommen werden, die der dynamischen Bevölkerungs- und Arbeitsplatzentwicklung sowie dem damit verbundenen wachsenden Verkehrsaufkommen gerecht wird«, schreibt der Präsident Kristian Kirpal.
Die Broschüre für das Ingenieurbüro IVAS im Auftrag der IHK zu Leipzig, die ich umsetzen durfte,  enthält einige Infografiken, die die Inhalte übersichtlich und prägnant darstellen sollen. Grundddesign, Farben und Schriftwahl waren natürlich durch die IHK zu Leipzig vorgegeben – doch gerade die Grafiken sorgen für etwas Auflockerung in der Gesamtdarstellung. Ein schönes Projekt.

Samstag, 4. März 2017

Klausurtagung von Wir gestalten Dresden

Die Gremien des Branchenverbands Wir gestalten Dresden fanden sich an zwei Tagen für eine weitere Klausurtagung zusammen. Aufbauend auf die Tagung im September 2016 wurde nun vor allem diskutiert, was die Dresdner Kultur- und Kreativbranche benötigt und wie der Branchenverband dabei unterstützend tätig werden kann und soll.
In der fünfjährigen Geschichte des Verbands wurde schon viel erreicht, doch nun war es Zeit für eine Überprüfung der eigenen Arbeit auf eventuelle Veränderungen und mögliche Anpassungen. Drei Vorstände, die Aufsichträte aus vier Teilbranchen, die beiden Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle sowie zwei Beiräte brachten dabei ihre Erfahrungen und Ideen ein. Verbesserungen wurden erarbeitet, Bewährtes bestätigt, neue Aufgaben formuliert.
Alles in allem war es m.E. ein produktives Treffen mit zahlreichen Ergebnissen. Bereits beim kommenden Newsletter werden Veränderungen sichtbar sein. Ebenso wird es eine Konkretisierung beim Beratungsangebot für Fördermitglieder geben, um ein weiteres Beispiel aufzuzeigen. Viele Maßnahmen werden rasch umgesetzt, doch manche werden erst mittelfristig realisierbar sein. Immerhin basiert die Arbeit des Verbands noch immer in weiten Teilen auf einer ehrenamtlichen Tätigkeit.
Veranstaltungsort war übrigens die Körnermühle, ein Bauerngehöft mit Pension in der Nähe von Dippoldiswalde – schön war’s dort.

Montag, 16. Januar 2017

Magic City – Die Kunst der Straße

Ob Schmiererei oder Kunst – die Bewertung von Street Art macht sich für viele am Ort fest, weniger am Werk selbst. Obwohl der Name „Street Art“ eigentlich … Wie auch immer.
Das Magic-City-Team um Carlo McCormick macht aus der Not eine Tugend: In der Ausstellung wurde eine künstliche Stadt installiert, auf deren Wände die Werke gesprüht, gemalt, geklebt und gehäkelt wurden. So ist es Schmiererei und Kunst zugleich, vielseitig und spektakulär.
Vierzig weltweit renommierte Künstler wie Loomit, DAZE oder Juandres Vera präsentieren ihre phantasievollen und teils verblüffenden Arbeiten, mit Andy K und Jens Besser sind auch zwei Dresdner vertreten. Das meistfotografierte Bild dürfte sicherlich die 3-D-Welt von Leon Keer sein, ein wunderbares Spiel der Komposition von Dreidimensionalität in einem zweidimensionalen Foto. Doch auch all’ die anderen beeindruckenden Werke laden zum Verweilen und Bestaunen ein. Dank eines digitalen Ausstellungsführers bekommen die Besucher weitere Informationen zu allen Arbeiten und Künstlern.
Noch vor den Eingang zur Ausstellung gibt das „Intro“ einen Überblick über die Graffiti-Geschichte in Dresden, wobei die Zusammenarbeit mit SPIKE so einiges an Lokalkompetenz eingebracht haben dürfte. Ich vermute natürlich, dass dieser Teil der Ausstellung in München Anderes beinhalten wird.
Apropos München: Die Magic City ist nur noch bis 5. März 2017 in der Dresdner Zeitenströmung zu besichtigen, ab 13. April 2017 werden die Stadttore dann im Olympiapark München geöffnet.
Foto: Klaus Heidemann

Donnerstag, 22. Dezember 2016

In der Druckerei: Der DIAMIR-Sonderkatalog USA

Der in diesem Jahr letzte Katalog ist nun auch in der Druckerei: der Sonderkatalog USA von DIAMIR Erlebnisreisen. Naturerlebnisse in Alaska, wie z.B. Huskytouren, waren im bereits veröffentlichten Kanada-Alaska-Katalog enthalten. Nun folgen also die Angebote im Kerngebiet zwischen Kanada und Mexiko. Neben neu ins Programm aufgenommene Regionen wie die Everglades in Florida oder die Appalachen im Osten verstärken auch die vielfältigen Selbstfahrertouren mit Mietwagen oder Camper das DIAMIR-Angebot in den Vereinigten Staaten. Letzteres war bereits im Kanadakatalog abzusehen.
Der Umschlag des 68-seitigen Katalogs ist wieder 5-farbig angelegt. Das vorliegende sehr gute Bildmaterial bewirkt eine optisch ansprechende Präsentation der unterschiedlichen Touren und ihrer individuellen Eigenheiten. Gedruckt wird der Katalog natürlich wieder in der Druckerei Vetters in Radeburg.
Bestellen kann man den USA-Katalog direkt bei DIAMIR Erlebnisreisen.

Samstag, 3. Dezember 2016

In der Druckerei: Der Katalog von ALMOTO Motorradreisen

Der Jahreskatalog von ALMOTO Motorradreisen ist auf 88 Seiten auch für 2017 wieder vollgepackt mit Motorradreisen in Europa und Marokko. Die Reisegruppen sind bewusst klein gehalten (meist maximal 8 Motorräder), um das Reiseerlebnis möglichst groß zu gestalten. „Die Gruppe passte wunderbar, die Touren waren perfekt, der lang anhaltende Sommer war mit uns, das Hotel ein Traum und die gemeinsamen Abende in lauen Sommernächten unbeschreiblich schön“, beschreibt Inhalberin Manuela Wollny ihre letzte Tour im Jahr 2016.
Dann folgte die Büroarbeit und die Fertigstellung des Katalogs. „Die meiste Zeit hat das Korrektur lesen beansprucht“, erklärt Manuela Wollny auf ihrer Facebook-Seite. Das Ergebnis vermittelt m.E. Motorradfreude pur, ob als Tagestour im Schwarzwald oder als 12-tägige Rundfahrt auf Sizilien. Bestellen kann man den Katalog direkt bei ALMOTO.

Donnerstag, 24. November 2016

So geht Dresden

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, so beginnt ein Aufruf von Dresdner Politikern, Unternehmern, Künstlern und Bürgern. Natürlich ist dieser Aufruf auch eine Reaktion auf die medienwirksamen Pöbeleien am 3. Oktober. Denn gerade solche asozialen Äußerungen prägen derzeit das Bild Dresdens. Gern wird dabei übersehen, dass 2000 PEGIDA-Demonstranten bei 550.000 Einwohnern nicht gerade die Mehrheit bilden, auch wenn diese anderes von sich behaupten. Hinzu kommt, dass ein nicht unwesentlicher Teil gar nicht aus Dresden kommt, sondern aus den umliegenden kleinen Städten und Dörfern: Freital, Heidenau, Reinhardtsdorf-Schöna…
Wie auch immer. Es gab und gibt regelmäßig Aktionen in Dresden, die ein anderes Bild aufzeigen. Unvergessen sind z.B. die jährlichen Menschenketten und Blockaden gegen die rechtsextremistischen Demonstrationen anlässlich des 13. Februars, dem Jahrestag des Bombardements Dresdens 1945. Getragen werden solche Aktionen von der Landeshauptstadt sowie Initiativen wie Dresden Nazifrei oder Dresden für alle.
Nun also der Aufruf zu Respekt und Menschlichkeit. Neu daran ist, dass sich alle seriösen Parteien von CDU bis Linke hinter diesen Aufruf gestellt haben. „Trotz unterschiedlicher politischer Meinungen einen uns die Grundrechte unseres Grundgesetzes“, wird darin der Konsens formuliert. Schade, dass man das heute extra betonen muss, und zwar nicht nur in Dresden.
Foto: Klaus Heidemann

In der Druckerei: Der Katalog von Mediterrana Tours

Auch dieses Jahr enthält der 32-seitige Katalog von Mediterrana Tours Wanderreisen in der Mittelmeerregion: Die Reisen in Frankreich, Italien, Bosnien, Montenegro, Albanien und auf Zypern werden in kleiner Gruppe durchgeführt.
Neu im Programm ist dagegen die Sächsische Schweiz: „Eine Reise in unserer Wanderheimat“, wie Inhaber Michael Herrmann betont. „Die wilde Schönheit des Elbsandsteingebirges mit seinen bizarren Felsformen inspiriert seit Jahrhunderten Naturliebhaber und Künstler“, erklärt er. Eine schöne Idee, wie ich meine.
Gedruckt wird der quadratische Katalog von der Druckerei Schütz in Kamenz auf umweltfreundlichem Papier.

Samstag, 5. November 2016

Klausurtagung der Gremien von Wir gestalten Dresden

Wir gestalten Dresden, der Branchenverband der Kultur- und Kreativwirtschaft, unternahm heute eine Klausurtagung, um die internen Arbeitsabläufe zu optimieren. Es war spannend und produktiv. Die Ergebnisse wird man sicherlich bald erleben können.
Ort der Tagung war übrigens das Haus Schminke in Löbau, was dem Ganzen noch einen zusätzlichen kreativen Reiz verschaffte.

Samstag, 29. Oktober 2016

Die Vorteile von variablen Fonts

Welcher Grafiker kennt das nicht? Die Schrift bräuchte man für den Entwurf ein klein wenig schmaler, für die Überschrift aber auch ein ganz wenig fetter. Doch bei manchmal nur vier Schriftschnitten ist eine solche feine Abstufung leider nicht möglich. Man behilft sich mit kleinen Kniff: die Buchstabenbreite wird im Satzdokument etwas verringert, eine schmale Kontur um den Buchstaben gelegt. Auch wenn behutsame Eingriffe in die Buchstabenform optisch kaum auffallen, ist das doch nicht gerade eine optimale Lösung.
Bis vor gut zehn Jahren gab es dafür Multiple-Master-Fonts. Ein Beispiel dafür war die Myriad (siehe der Screenshot eines Entwurfs aus dem Jahr 2001, der zugegebenermaßen qualitativ noch verbesserungswürdig wäre). Ausgehend von einem Masterfont konnte man Buchstabenbreite und -fette stufenlos erzeugen (dafür stehen die Ziffern hinter dem Schriftnamen). Notwendig war dafür der Adobe Type Manager, dessen Entwicklung allerdings 2005 beendet wurde. Das bedeutete das Aus für Multiple Master Fonts.
Mit der nun veröffentlichten Schriftfonts-Spezifikation OpenType 1.8 kehren die Multiple-Master-Fonts zurück, wie typografie.info meldet. Alle relevanten Software-Anbieter wie Adobe oder Apple hätten sich auf Details des neuen Standards geeinigt, so heißt es weiter. Zu den bereits genannten Vorteilen kommen noch zeitgemäße Aspekte des elektronischen Publizierens hinzu: „So kann sich etwa die Breite der Schrift dynamisch mit der Spaltenbreite ändern“, schreibt Ralf Herrmann in seinem Artikel.
Nun müssen die neuen Spezifikationen noch in die Anwendungsprogramme wie Adobe InDesign oder QuarkXPress implementiert werden, um die Nutzbarkeit der neuen Fonts und deren Vorteile zu ermöglichen. Das wird wahrscheinlich nicht reibungslos und auch nicht ganz frei von (finanziellem) Aufwand für den Nutzer vonstatten gehen. In die Schriften müsste sowieso investiert, die Anwendungsprogramme auf den aktuellen Stand gebracht werden. Doch: Ich freu’ mich drauf.

Sonntag, 23. Oktober 2016

Aus Liebe zum Buch

In der arte-Sendung »Das sinnliche Buch« werden verschiedene Akteure der Produktion eines Buches vorgestellt: Gestalter, Drucker, Verleger, Händler. Doch eins eint sie alle: Die Liebe zum Buch und zur handwerklichen Kunst der Umsetzung. Ein solch’ hochwertig hergestelltes Buch ist eben mehr als eine Ansammlung von Einsen und Nullen, ein solches Buch ist auch sinnlich zu erleben. Dabei wird vor allem deutlich: Ein Buch, welches mit Liebe konzipiert und mit Leidenschaft hergestellt wird, hat auch in der Zukunft seine Daseinsberechtigung. Bei einer 08/15-Umsetzung dagegen wird es das gedruckte Buch sehr schwer haben, gegen die digitale Variante zu bestehen.
»Das sinnliche Buch« ist eine Empfehlung an Buchbegeisterte und Medieninteressierte, die Sendung ist noch eine Woche in der Mediathek zu sehen.
Foto: Klaus Heidemann, Druckmaschine Heidelberg Quickmaster bei WDS Pertermann, 1998

Moselbesuch zeigt Wirkung

Kaum haben wir die Region an der Mittelmosel besucht, findet sie sich nun auch in der Weltpresse wieder. :-) Heute: Der Ort Neef in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
In dem Haus links oben am Hang haben wir übrigens gewohnt: im Zecherhof.

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Die Dresdner Neustadt bei N24

N24 schreibt über die Dresdner Neustadt, die doch ein wenig anders ist als der Rest von Dresden. Aus aktuellem politischen Anlass wird der Schwerpunkt dabei natürlich auf die Weltoffenheit gelegt. „Ein offenes Klima gilt für alle Neuankommende, seien sie jetzt Geflüchtete aus dem Sindschar-Gebirge, Zugezogene aus Senftenberg oder Touristen aus Seattle,“ so beschreibt N24 die Atmosphäre. Den vollständigen Artikel gibt es hier.
Foto: Klaus Heidemann, Blick von der Turmspitze der Martin-Luther-Kirche

Donnerstag, 29. September 2016

In der Druckerei: Der DIAMIR-Katalog mit Reiseangeboten in Kanada und Alaska

Ein weiterer Spezialkatalog von DIAMIR Erlebnisreisen ist kürzlich fertig geworden und wird pünktlich zu den Globetrottertagen am kommenden Wochenende erscheinen. Auf über 100 Seiten werden Kleingruppenreisen, Selbstfahrerreisen, Schiffs- und Bahnreisen sowie Unterkünfte vorgestellt. Außerdem gibt es wieder zwei redaktionelle Beiträge über die Cree in Quebec und den Zug Rocky Mountaineer. Bestellt werden kann der Katalog wie gehabt bei DIAMIR. Viel Spaß beim Stöbern.
Eine Arbeit für 7o7.

Dienstag, 27. September 2016

Die berühmte Weinlage „Bremmer Calmont“ als Panoramafoto

Der Bremmer Calmont in Bremm an der Mosel ist mit fast 65° Neigung die wohl steilste Weineinzellage Europas. Auf dem nach Süden ausgerichteten Weinberg wird hauptsächlich Riesling angebaut, der mit über 50 Prozent Anteil am meisten angebauten Rebsorte der Moselregion. Probieren kann man einen Riesling vom Bremmer Calmont u.a. bei den Weingütern Franzen und Amlinger & Sohn.
Zugleich ist die Moselschleife am Bremmer Calmont ein beliebtes Fotomotiv, denn es gibt gar nicht so viele Fotomöglichkeiten von Moselschleifen, wie man denken könnte. Zumindest, wenn man Luftbilder nicht berücksichtigt.
Dieses Foto hier kann man übrigens bei Fotolia kaufen.
Foto: Klaus Heidemann

Dienstag, 13. September 2016

Kürzlich aus der Druckerei gekommen: Das zweite Buch von Anton Launer

Rechtzeitig vor meinem Urlaub konnte ich die Gestaltung des Buchs fertigstellen und die Druckdaten verschicken. Die Druckerei war fleißig: Das Buch „Anton und der Pistolenmann“ wird ab der ersten Lesung am 16. September verkauft. 144 Seiten enthalten 40 weitere Geschichten sowie einige Fotos aus der Dresdner Neustadt. Der Preis entspricht der Neustädter Postleitzahl: 010,99 Euro.
Für Alt-Neustädter ist es ein Buch zum Erinnern an eigene Erlebnisse, den Neu-Neustädtern bringt es die Geschichte des Viertels näher und Auswärtige verstehen so besser, warum Pegida in der Neustadt keine Chance hat. Eine absolute Leseempfehlung.
Das Buch ist im Neustadt-Geflüster zu erwerben.

WGD-Event: Die Pflichtveranstaltung für die Kreativen Dresden

Wir gestalten Dresden, der Branchenverband der Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft, veranstaltet am kommenden Donnerstag im Geh8 seine Mitgliederversammlung mit anschließendem öffentlichen Event.
Die WGD-Mitglieder treffen sich 17 Uhr zum internen Austausch.
Um 20 Uhr werden die Tore der Geh8 für alle Interessierten und Branchenakteure geöffnet. Drei erfolgreich geförderte Kreative aus dem vergangenen Jahr – die Kuneteraketen Betriebsküche, die Vorwerk Nickern GmbH und Johann Ruttloff von Ruttloff-Garments – berichten, was sie mit ihrer Förderung umgesetzt haben und was bei der Antragstellung alles wichtig ist. Für das leibliche Wohl werden an der Bar das Team der Geh8 und am Grill die Jungs von Kombinat Delikat sorgen. Und ein bisschen Spaß wird es sicherlich auch machen. :-) Wir sehen uns.
Tipp: Wer in Dresden etwas bewegen will, kann als Mitglied von Wir gestalten Dresden viel erreichen. Nichtmitglieder können direkt vor Ort Mitglied werden und sofort am Entwicklungsprozess teilhaben.

Freitag, 12. August 2016

In der Druckerei: Vorabdruck der Karte zum Radverkehrskonzept der Landeshauptstadt Dresden

Das Ingenieurbüro ISUP arbeitet im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden am Radverkehrskonzept. Der Inhalt des Konzepts soll auf einer Karte grafisch dargestellt werden. Neben der Entwicklung eine Farbkonzepts dafür beinhaltete mein Auftrag auch die Straffung der umfangreichen darzustellenden Inhalte, um eine bessere Übersichtlichkeit zu erreichen.
Vorerst wurde die Karte in einer kleinen Auflage im digitalen Großformatdruck bei Copyland hergestellt, eine größere Auflage im Offsetdruck soll vielleicht folgen.

Donnerstag, 28. Juli 2016

Traumschiff Sea Cloud auf ARTE

Das legendäre Segelschiff SEA CLOUD wird auf dem Sender ARTE in einem fünfteiligen Portrait vorgestellt. Anlass für die Sendungen ist zwar eigentlich das 85-jährige Dienstjubiläum der Luxusyacht, doch die SEA CLOUD ist eigentlich immer gut geeignet, Urlaubsträume zu präsentieren. Im Sommer segeln die SEA CLOUD und ihre Schwester SEA CLOUD II im Mittelmeer, im November geht es dann über den Atlantik in die Karibik und an die mittelamerikanische Küste. Dort überwintern die beiden Schiffe und bieten so einzigartige und komfortable Reiseerlebnisse in dieser Region. Absolut traumhaft.
Informationen zu Turns mit der SEA CLOUD und der SEA CLOUD II gibt es bei Amería Tours, alle Informationen zur Sendung direkt bei ARTE.
Geplante Sendezeiten „Die sieben Leben der SEA CLOUD“:
01.08.2016 14.20 Uhr  (bis 08.08. in der Mediathek)
02.08.2016 14.10 Uhr  (bis 09.08. in der Mediathek)
03.08.2016 14.00 Uhr  (bis 10.08. in der Mediathek)
04.08.2016 14.15 Uhr  (bis 11.08. in der Mediathek)
05.08.2016 14.20 Uhr  (bis 12.08. in der Mediathek)

Freitag, 22. Juli 2016

In der Druckerei: Selfmailer zum Weihnachtsevent auf der Festung Königstein

In den Kasematten der Festung Königstein finden unter dem Motto „Zar, Zimt und Zauber“ auch dieses Jahr wieder Weihnachts- und Silvestershows statt. Die Kasematten sind bekannt für kulinarischen Zeitreisen. Nach schauspielerischer Unterhaltung und einem mehrgängigen Menü endet der Abend meist mit einer Feuershow im Kasemattenhof.
Da gerade Unternehmen solche Events längerfristig planen, wird bereits jetzt ein Selfmailer versandt, der über die Angebote der Weihnachtsshows informiert. Der Prospekt geht an Firmen nicht nur in Dresden, sondern in ganz Sachsen. Denn der Veranstalter Restauration Festung Königstein bietet auch Bustransfers zu Sonderkonditionen an. Eine gute Idee, wie ich finde.

In der Druckerei: Der deutschprachigen Broschüre folgt die englischsprachige Variante des VEP Dresdens

Die Broschüre zum Verkehrsentwicklungsplan 2025plus (Sustainable Urban
Mobility Plan 2025plus, kurz: SUMP) der Stadt Dresden, vor kurzem in deutscher Sprache erschienen, informiert nun auch in englischer Sprache über die Inhalte dieses Konzepts. Die 32 Seiten erläutern Ziele und Maßnahmen, die auf Grund verkehrlicher Entwicklungen erforderlich sind. „Eine ausgewogene Verkehrsentwicklungsplanung kann unter diesen Randbedingungen dazu beitragen, Verkehrszunahmen im Kfz-Verkehr zu vermeiden, gleichzeitig aber die nötige Mobilität für die Bevölkerung und die Wirtschaft auf hohem Niveau zu gewährleisten,“ beschreibt Dirk Ohm vom Ingenieurbüro IVAS, welches entscheidend am VEP beteiligt ist, die verkehrsstrategischen Aufgaben.
Die deutschsprachige Broschüre kann man sich auf der Seite Dresdens herunterladen, die englischsprachige Variante soll bald folgen.